Freitag, 2. Oktober 2009
Endlich Glück?
Das Vorstellungsgespräch kurz umrissen:
Stattgefunden hat das Gespräch an einem Samstag nach Geschäftsschluss.
Während ich im Ladenlokal des Fotofachgeschäftes darauf gewartet habe das alle Kunden den Laden verlassen und die Türe verschlossen werden, konnte ich die Zeit nutzen um mir meinen neuen Arbeitsplatz anzuschauen. Dabei machte sich erste Ernüchterung breit, die ich jedoch mit Optimismus ignorierte. Dennoch… 5qm für ein Studio?
Das Gespräch fand in einem abgeteilten 3qm Raum statt, welcher als Büro bezeichnet wurde und keine Türe zum Verkaufsraum aufwies. Mir wurde der Job beschrieben, Fragen gestellt und letztendlich, nach zwei Stunden Vorstellung, wurde mir Interesse bekundet.
Sie haben natürlich Verständnis dafür dass ich weder Namen, noch Ort oder sonstige Informationen veröffentliche, auch im Nachhinein nicht.
Nach dem Vorstellungsgespräch:
Drei Tage nach dem Gespräch bekam ich dann den erwarteten Anruf mit der Jobzusage. Ich freute mich sehr, jedoch wollte nach der ersten Freude kein gutes Gefühl aufkommen.
Weitere drei Tage später kam der Arbeitsvertrag an… weitere Ernüchterung folgte aus diesen Punkten:
- Die Gehaltsabsprache war geändert, und zwar zu meinem Nachteil… 1500 Euro Brutto für über 40h Arbeit pro Woche? Wie soll man denn bitte davon ein Leben finanzieren?
- Acht Seiten Beamtendeutsch mit insgesamt 24 schlecht versteckten Fußangeln und
- jede Menge Vertragsstrafen.
Da ich nach meinem letzten Joberlebnis, welches mit einem Gerichtstermin endete, nun eine Rechtsschutzversicherung inne habe, ließ ich also den Vertrag von einer Rechtsberaterin abklopfen. Diese verweis mich auf die ganzen nicht aufgelisteten Bedingungen, Strafzahlungen usw, usw…
Mir blieb keine andere Wahl als gut vorbereitet ein weiteres Gespräch aufzusuchen… aber dazu später mehr.
Stattgefunden hat das Gespräch an einem Samstag nach Geschäftsschluss.
Während ich im Ladenlokal des Fotofachgeschäftes darauf gewartet habe das alle Kunden den Laden verlassen und die Türe verschlossen werden, konnte ich die Zeit nutzen um mir meinen neuen Arbeitsplatz anzuschauen. Dabei machte sich erste Ernüchterung breit, die ich jedoch mit Optimismus ignorierte. Dennoch… 5qm für ein Studio?
Das Gespräch fand in einem abgeteilten 3qm Raum statt, welcher als Büro bezeichnet wurde und keine Türe zum Verkaufsraum aufwies. Mir wurde der Job beschrieben, Fragen gestellt und letztendlich, nach zwei Stunden Vorstellung, wurde mir Interesse bekundet.
Sie haben natürlich Verständnis dafür dass ich weder Namen, noch Ort oder sonstige Informationen veröffentliche, auch im Nachhinein nicht.
Nach dem Vorstellungsgespräch:
Drei Tage nach dem Gespräch bekam ich dann den erwarteten Anruf mit der Jobzusage. Ich freute mich sehr, jedoch wollte nach der ersten Freude kein gutes Gefühl aufkommen.
Weitere drei Tage später kam der Arbeitsvertrag an… weitere Ernüchterung folgte aus diesen Punkten:
- Die Gehaltsabsprache war geändert, und zwar zu meinem Nachteil… 1500 Euro Brutto für über 40h Arbeit pro Woche? Wie soll man denn bitte davon ein Leben finanzieren?
- Acht Seiten Beamtendeutsch mit insgesamt 24 schlecht versteckten Fußangeln und
- jede Menge Vertragsstrafen.
Da ich nach meinem letzten Joberlebnis, welches mit einem Gerichtstermin endete, nun eine Rechtsschutzversicherung inne habe, ließ ich also den Vertrag von einer Rechtsberaterin abklopfen. Diese verweis mich auf die ganzen nicht aufgelisteten Bedingungen, Strafzahlungen usw, usw…
Mir blieb keine andere Wahl als gut vorbereitet ein weiteres Gespräch aufzusuchen… aber dazu später mehr.
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