Mittwoch, 10. Februar 2010

Geotagging, Hobbyismus trifft auf Hightech

Nachdem ich mich nun mehrere Tage mit dem Thema Geotagging auseinander gesetzt habe, ist dies also nun die dritte Version eines Artikels der mich durchaus Zeit und Nerven gekostet hat, da die Recherche nach Fakten, Qualität und Hardware einiges an Zeit beansprucht hat.
Wie üblich benutze ich das Amazon Partnerprogramm um Euch direkt zu den Geräten zu bringen, über die ich schreibe. Folgt den Links und macht Euch selber ein Bild von dem was ich schreibe, und seht es als eine Informationsquelle, aber nicht als den Versuch mittels Blogbeitrag ein paar Euro zu erheischen. Gefällt Euch mein Artikel hingegen so gut, dass Ihr Euch ein Gerät, auf meine Empfehlung hin kaufen wollt, dann dürft Ihr das natürlich gerne über die Affiliat-Links tun!


Ans Eingemachte… was ist denn überhaupt Geotagging?

Geotagging, in der Fotografie, bezeichnet den Vorgang, eine Fotografie dem Aufnahmestandort zuzuordnen. Diese Zuordnung kann man auf verschiedene Weisen erstellen. Entweder auf eine sehr handarbeitliche Methode, indem man seine Bilder in einer Foto-Community wie Ipernity.com einzeln anwählt und dann per Drag and Drop an den Punkt der eingeblendeten Karte zieht, wo das Foto aufgenommen wurde.
So etwas kann man natürlich nicht nur online machen. Es gibt auch kostenfreie Software um seine Fotos einem Platz auf einer Karte zu zuordnen.
Meistens fangen „Geotagger“ genau so an.
Sieht man über einen Zeitraum wo man schon überall war, dann steigt das Interesse dieses Hobby weiter auszubauen. Das halbwegs, irgendwie, aber dann doch nicht genau zuordnen an einen Platz weicht dann einer Automatisierung mit Hilfe von Geotagging Hard- und Software.
Gutes und genaues geotagging erfolgt mit Hilfe von GPS-Geräten die zu jeder Aufnahme eine mehr oder minder genaue Angabe von Geokoordinaten speichern.


Ziel der Recherche:

Mein Ziel bei dieser Recherche ist es eine Hardware zu finden, die ich ohne Mühe am liebsten auf den Blitzschuh einer Kompaktkamera stecken kann. Diese Hardware soll nun meinen Fotografien automatisch mit Längen- und Breitengrad versehen, sowie der Uhrzeit, Datum und der Höhenangabe.
Geotagging in Kombination mit der Absicht des Scoutens hilft in Zukunft bei der Suche nach potenziellen Shootingplätzen. Sowie bei der Vorbereitung des Equiments und allem anderem nötigen.
Das Problem bei der Suche ist die Tatsache, dass eine Kombination von Geokoordinaten und Fotos meistens erst nach dem Shooting am PC stattfindet. Dieses möchte ich tunlichst vermeiden, aber ob es möglich ist? … dafür muss man weiterlesen!


Unterschiede der Hardware:

Man unterscheidet in der Regel zwischen Kamera adaptierbaren Geräten und eigenständigen Geräten.
Die meisten Geräte die sich mit dem Blitzschuh einer Kamera verbinden lassen arbeiten leider nicht viel anders als die eigenständigen Geräte. Sie führen eine Speicherung der Geokoordinaten allerdings nur dann aus, wenn die Kamera ausgelöst wurde. Solche Geräte nennt man nicht Geo-Tagger, sondern Geo-Logger.
Eigenständige Geräte, die nicht mit der Kamera verbunden sind, bieten über das Geo-Loggen hinaus auch noch andere Funktionen wie z.B. das Track-Loggen.
Über einen Einstellbaren Intervall (meistens über die mitgelieferte Software/Treiber) speichert so ein Gerät alle z.B. 5 bis 15 Sekunden, oder alle 100m Wegstrecke die Koordinaten und bindet diese, beim Exportieren am PC oder Mac, die Koordinaten zu der Strecke zusammen, und rekonstruiert damit die Strecke, die zurückgelegt wurde.
Letzteres wird besonders gerne von Wanderern und Reisefreudigen Menschen betrieben… aber auch von Firmen die kontrollieren wollen, ob sich ihre Außendienstmitarbeiter an Plätzen aufhalten die sie während der Arbeitszeit, besser nicht aufsuchen sollten.

(Achtung: Verwechslungsgefahr besteht zwischen Geotaggern und Geocachern! Letzteres ist eine moderne und spaßige Version der Schnitzeljagd. Peilsender werden an besonderen Orten versteckt und sollen gefunden werden. Ich habe so ein Gerät bei unseren ortsnahen Mc-Donalds ergoogelt. Aber auch versteckte Flüsse, Seen, Villas und Ruinen werden gerne mit Sendern versehen.)


Profi Equipment:

Profis benutzen weitestgehend Systeme die eine eigene Schnittstelle zwischen der Kamera und einem Geologger herstellen. Diese erfolgt meistens über einen Anschluss am Blitzschuh, sowie einer Verbindung zum Fernauslöseport und einem Kabel oder einer Bluetooth Verbindung zum Geologger selber.
Beim Kauf solcher vieler Hardware Komponenten muss peinlichst genau auf die Kompatibilität geachtet werden, da nicht alle Standards mit allen Geräten kommunizieren können!
Leider konnte ich nicht herausfinden ob die geloggten Daten über die Verbindung zur Kamera direkt in den EXIF-Header geschrieben werden, oder trotzdem nachträglich am PC zusammengeführt werden müssen.
Müsste man es dennoch hinterher machen sage ich: Spart euch die ca. 200 bis 600 Euro für das Equipment und kauft Euch einfach ein ordentliches GPS Gerät mit Geo- und Track-Logger… Weniger Kabel, weniger Behinderung, mehr Flexibilität! Die Arbeit bleibt hinterher die Selbe!
Apropos Exif… Die Exif-Daten bzw. Meta-Daten, beinhalten noch mehr Informationen als die nachträglich hinzugefügten Geokoordniaten… schaut mal bei Euch rein und findet es raus.


Canon WFT-E2
& Canon WFT-E 3


anschließbar ist dieses Gerät an die Canon EOS-1D Mark III… folgt dem Link um Euch eines der Canon Flaggschiffe genauer anzusehen und um zu wissen warum man sich das nicht einfach mal so zulegt.
Der WFT-E2 (WTF?) ist genaugenommen ein WiFi Link zum Computer, zwecks kabelloser Datenübertragung auf PC, Laptop, FTP-Server oder Homepage. Einen Pluspunkt gibt es durch die Bestätigung der Echtheit der Bilder, welche durch das WFT-E2 passiert.
Sehr interessant ist die Funktion des Remote-Users, so kann die Kamera mit WTF-2 einen festen Platz haben und via Internet von der ganzen Welt aus, ausgelöst werden.
Bis zu 4 Typen von WEP und WPA2-PSK sorgen hier für Sicherheit.
Insgesamt ein schönes Tool, aber der WFT-E2 wird weithin als Geotagger verkauft, was er schlichtweg nicht ist, sondern ein Fernauslöser und WiFi Connector und der Möglichkeit einen Geo-Logger anzuschließen.
Der WFT-E3 kann alles was der E2 auch kann, ist allerdings kein Blitzschuhaufsatz, sondern in einen Akkuhandgriff integriert. Auch hier können kompatible GPS-Geräte angeschlossen werden.


Nikon JC-35 GPS-Kabel


Nikon bietet das JC-35 GPS-Kabel, dieses ist lediglich ein Adapterkabel, das ähnlich wie der WFT-E2, auf den Blitzschuh geschoben wird und mit einem Kabel die Verbindung zur Kamera aufbaut. An den Aufsatz am Blitzschuh können nun wieder GPS-Geräte angeschlossen werden. Dieses Adapterkabel ist im Gegensatz zur elitären Canon-Fraktion, bei Nikon auch für den sog. Consumer erschwinglich und nicht nur an die schweren Geschütze anschließbar. Voraussetzung für den Anschluss eines GPS-Gerätes ist hier der NMEA0183 Standard.


Mein Fazit:

Mein Fazit zu derlei Profi-Equipment: Es macht das perfekte Geo-Tagging möglich, kostet ein Heiden Geld, da ein kompatibles GPS-Gerät ja auch nochmal tief in die Tasche greifen lässt, und behindert durch viele Kabel und Aufsätze bei der Arbeit. Ein Blitz würde so oder so wegfallen, sofern dieser nicht über ein weiteres Zusatzmodul adaptiert wird.



Hobby-Equipment:

Weiter zu spaßigeren GEO-Tagging Geschichten. Nun ist ja gerade unter Hobbyisten das Geo-Tagging Fieber ausgebrochen. Als Hobbyfotograf oder Knipser, der sich gerne bei Google Earth, oder auf seiner eigenen Weltkarte gerne anschaut was er wo schon alles fotografiert hat, möchte man ungern 10.500 Euro ausgeben um das Hobby ausüben zu können… vollkommen verständlich.


Ricoh Caplio 500 SE :

Wer sich extra zum Zweck des Geo-Tagging eine Kamera anschaffen mag, der kann auf diese Ricoh Capilo 500 SE zurückgreifen, denn diese hat laut Hersteller das GPS-Modul bereits eingebaut und liefert die gewünschten Daten in den EXIF-Daten der Bilder.
Dennoch… nach einigen Recherchen kommt mir diese Kamera etwas merkwürdig vor. Es gibt zwei Modelle, beide sind baugleich, jedoch hat die eine GPS, die andere nicht. Auf der Ricoh Homepage schweigt man sich darüber aus.
Die GPS-Hardware kommt von der Firma alta4, welche ein Fachbetrieb für Geo-Informationen ist.
Im Lieferumfang befindet sich übrigens ausreichend Software zur Bildverlinkung!
Geht man nun auf die Homepage von alta4, sieht man dass der GEO-Tagger nicht eingebaut ist, sondern ebenfalls über einen Blitzschuh an die Kamera adaptiert wird. Hier ist der Link, der alle Informationen und ein schickes kleines Video über die Kamera bereithält.


Nikon Coolpix P6000:

Im Gegensatz zur adaptierbaren GPS-Unit bei der Ricoh, hat diese Nikon den GPS-Empfänger tatsächlich integriert! Dazu kommt eine Auflösung von (unnötigen) 13 Megapixeln und ein angenehmer 4-fach Zoom ab 24mm Brennweite.
Des Weiteren hat sie einen optischen Sucher und einen Blitzschuh um einen ordentlichen Blitz aufzusetzen.
Fast perfekt mach die Kamera, dass sie das Nikon RAW-Format aufnehmen kann. Der LAN-Anschluss ist eigentlich egal… aber den hat sie auch.
Im Nachhinein würde ich diese Kamera zu meinen Top-Kandidaten, meines Letzten Artikels der Technik-Kategorie, hinzufügen! Denn Scouting mit Geo-Tagging ist durchaus sehr Sinnvoll! Wären da nicht die Erfahrungsberichte der User dieser Kamera, die Einstimmig von der schlechten Akku-Laufzeit sprechen (etwa 50 bis 100 Auslösungen). Das GPS-Modul soll lange brauchen, eh die erste Position nach dem Einschalten gefunden wurde. Und starkes Bildrauschen ab ISO 400… das braucht nun wirklich niemand… ISO 400, das muss schon durchweg ohne Rauschen benutzbar sein!



Viele Leute, die mit dem GEO-Tagging anfangen wollen, besitzen bereits eine Kamera und wollen einfach drauf los legen. Nicht so schnell, liebe Leute. Falls Ihre Kamera einen Blitzschuh hat, dann brauchen sie den richtigen Aufsatz der mit Ihrer Kamera kommunizieren kann. Hat Ihre Kamera keinen Blitzschuh, aber dafür Bluetooth… dann müssen Sie sich das GPS-Gerät kaufen, welches mit Ihrer Kamera kommunizieren kann.


Hier nun einige GPS-Aufsätze die nicht viele Kabel oder sonstigen Schnick-Schnack benötigen.
Zuerst sei gesagt: Die meisten Geo-Tagger können die Daten lediglich im JPG-Format speichern. Leider wird das RAW oftmals (zu Unrecht) übergangen.
Zweitens sei gesagt: Um die Daten direkt in Ihre Meta-Daten zu speichern muss die Kamerasoftware kompatibel zum Exif-Header 2.1 sein.


Nikon GP-1 Photo-GPS
(Für Nikon DSLR User)


Im Bereich des einfachen GEO-Taggers, liefert Nikon ein Model das schon mal als ein Vorbild fungieren kann. Das Nikon GP-1, lässt sich einfach auf den Blitzschuh aufsetzen und schreibt so dann die Geo-Informationen nicht nur in JPGs, sondern auch in RAWs. Leider gibt’s auch hier einen kleinen Malus, denn die Kamera muss eine GPS-kompatible Schnittstelle haben. Diese ist bei allen aktuellen Nikon DSLRs gegeben, außer bei dem Einsteiger Model D3000.
Canon hinkt bei einem vergleichbaren Model definitiv hinterher.


Bilora Geotagger 118 Photo-GPS


Gerne gekauft wird der Bilora Geotagger 118 Photo GPS. Das Gerät ist klein und leicht und nimmt ungefähr denselben Platz ein wie ein aktueller Funkauslöser. Der Geotagger 118 Photo GPS speichert bis zu 2.000 Auslösungsbasierte Geo-Daten, welche nach einem Shooting mittels mitgelieferter Software am PC mit den Bilddaten kombiniert werden. Die Ortsgenauigkeit liegt hier bei ca. 12 Metern Radius, kann aber im Programm von Hand korrigiert werden.
Schön klein, Schön handlich… aber nicht optimal. Dafür ist der Preis mit ca. 80 Euro durchaus vertretbar.
Vorsicht: auf der Hersteller Seite von Bilora gibt es einen kleinen FAQ zum Thema Geotagging mit Bilora.
- Die verwendete Verschlusszeit darf nicht unter der maximalen Synchronisation mit einem normalen Blitz liegen, da der eigentlich verwendete Blitz sonst keine Stromzuführ erhält und damit keine Information zur Auslösung abgibt.
- Kameras ohne Blitzschuh? Dafür muss der Handauslöser am Geotagger 118 verwendet werden.
- Nicht alle Kameras (hauptsächlich DSLRs) können ohne einen extra Adapter auf dem Blitzschuh verwendet werden.



RoyalTek RGM-3800 - GPS-Datenlogger


Eine Stufe besser wird es mit dem Model von RoyalTek, dem RGM-3800 – GPS-Datenlogger. Dieser wird nicht an die Kamera angeschlossen, sondern in die Hosentasche gesteckt, oder an einem Band um den Hals getragen. Der RGM-3800 speichert nicht nur 2.000 Daten sondern bis zu 650.000. Gleichzeitig wird der Track aufgezeichnet, also der Weg der mit dem Gerät zurückgelegt wurde. Die Genauigkeit liegt bei einem kleinen Radius von 1 bis 5 Metern. Die Verbindung zum Satelliten, nach dem Einschalten, liegt in schlechten Zeiten bei ca. 5 Minuten, bei freier Sicht, z.B. einem Feld, bei sagenhaften 2 bis 30 Sekunden.
Auch hier wird eine gute Software mitgeliefert, die Daten per USB vom Gerät mit den Fotos kombiniert.
Ein TIP dazu: Auf der Herstellerseite gibt es ein Firmware Update, das weitere tolle Einstellungen möglich macht. Z.B. konnte früher nur ein Track pro Tag aufgezeichnet werden. Mit der neuen Firmware wird bei jedem Neustarten des Geräts ein neuer Track angelegt. Ein GPS-Empfänger mit Datenlogger in hoher Qualität zu einem niedrigen Preis von ca. 60 Euro. Nicht genau das was ich suche, aber eine Alternative!


Columbus V-900 GPS Logger


Dieses Gerät stellt eine weitere Alternative dar, hat aber eine wesentlich Größere Nutzbarkeit! Das C-900 hat z.B. einen Slot für Micro-SD Karten, somit ist die Aufnahmekapazität der Daten nur durch die Größe der austauschbaren Micro-SD Karten begrenzt. Laut Hersteller kann man mit der mitgelieferten 2GB Micro-SD Karte rund 25 Millionen Wegpunkte speichern. Diese Riesenanzahl lässt z.B. auch zu, den gesamten Flug mit dem Flugzeug zum Urlaubsort zu speichern. Mit den ausgewerteten und konvertierten Daten kann man z.B. den gesamten Flug auch in Google Earth nachfliegen!
Der V-900 ist aber nicht nur ein Geo- und Track-Logger sondern dient auch als Diktiergerät. Somit lassen sich Sprachaufnahmen wie Anmerkungen oder evtl. kleine Geschichten den Koordinaten zuordnen.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Software zum Datenübertragen, auswerten und Kombinieren ist auch für Mac und Linux User frei erhältlich… bzw. überhaupt erhältlich!
Der Columbus V-900 hat auch noch andere Spiränzchen auf Lager, wie die Spion Funktion (mit einem Monat Laufzeit), oder Warnsignale bei Geschwindigkeitsüberschreitung.
Der Lieferumfang lässt keine Wünsche offen. Eine Tragetasche wird mitgeliefert, genauso wie ein Schlüsselband. Diverse USB Kabel, Adapterkabel und Ladekabel sind ebenso im Lieferumfang enthalten.
Ich habe bei meinen Recherchen durchweg positive Bewertungen gelesen. Die einzigen negativpunkte waren die Bluetooth Kompatibilität zu Mac und die mitgelieferte Software namens „Time Album“
Kleiner Tip: Auch Geocaching ist möglich!


Nach umfangreichender Produkt Recherche würde ich den Columbus V-900 empfehlen, da es die Hardware die ich konkret suche nur im Profi Segment gibt. Ähnliche Varianten stellen mehr oder minder schlechte Kompromisse dar.
Demnach entscheide ich mich dafür meinen Blitzschuh für einen Blitz frei zu halten und einen ordentlichen GPS-Logger zu kaufen, der mich jahrelang mit genauen Daten versorgt, auch wenn die Kamera mal nicht dabei ist!


Die Fußnote:

Die aufgelisteten Produkte stellen in Ihrer Reihenfolge keinerlei Wertung dar und stellen für sich nur Wegpunkte dar.
Zwischen den aufgezählten Modellen gibt es selbstverständlich noch viele, viele andere Modelle von anderen Herstellern die teilweise schlechter und teilweise besser sind. Es gibt spezielle Blogger und Blogs, die Ihren gesamten Schreibraum mit Informationen über das Geotagging und der dazugehörigen Geotagging Hardware und Software füllen.

Trackbacks

Geotagging - Der Nachtrag
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Weblog: Fotografenalltag
Aufgenommen: Feb 15, 12:28

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